Dienstag, 17. Juni 2008

15.06.2008 Sonntag

Sonntags ist um die Ribera de Curtidores und den Plaza de Cascorro einer Europas größter Flohmärkte, der Rastro. Laut Reiseführer sollen um die 3000 Stände auf dem Flohmarkt zu finden sein. Bereits in der Metro herrscht Gedränge und wir sind erstaunt, als die meisten Leute mit uns an der Haltestellt La Latina aussteigen. Wir beschließen mit der Menge zu laufen und werden direkt zum Flohmarkt geführt. In diesem Fall hat der Reiseführer nicht zu viel versprochen. Der Flohmarkt ist riesig und es ist ein ganzes Stadtviertel für die Stände gesperrt. Zentral findet man eine Unmenge an Ständen mit Neuwaren, von Kleidung über Lederwaren hin zu Schmuck und Kram. In den Seitenstraßen finde man alles von Antiquitäten bis Ramsch. Manche Seitenstraßen empfinden wir als Gruselig, da Käfige in allen Formen und Größen angeboten werden, bei denen ich mir nicht vorstellen will, welche Tiere man in den winzigen Dingern halten soll. Eine Frau hat lebende Meerschweine angeboten, die in einem Schuhkarton auf dem Boden stehen. Nach über zwei Stunden haben wir das Gefühl, dass wir fast alles gesehen haben und wandern weiter Richtung Prado. Da das Wetter aufgeklart ist und die Sonne scheint, so dass wir beschließen statt ins Museum in den Parque Buen Retiro zu gehen. Trotz Sonne schauert es den ganzen Tag hin und wieder, was jedoch bei den herrschenden Temperaturen eine angenehme Erfrischung ist, da es nie so sehr regnet, dass man durchgenässt ist. Der Park ist schön angenehm, aber nicht so natürlich belassen wir der Campo del Moro. Wir sehen den Paklacio de Cristal und pausieren einen Moment am Monument des Alfonso XII. Das Wasser des angelegten Teichs ist jedoch ein bisschen miefig, so dass wir uns nicht allzulange im Park aufhalten. Zurück zum Hotel wollen wir laufen und stellen dabei fest, dass heute der Tag des Sports ist und fast die gesamte Hauptstraße Richtung Hotel gesperrt ist. Man kann fast jede Sportart an verschiedenen Ständen ausprobieren und der Weg zum Hotel recht kurzweilig.

Insgesamt sind uns einige Dinge aufgefallen:
- Es gibt erschaunlich viele Hunde in Mardrid, obwohl das Grün in der Stadt eher spärlich gesät ist. Dafür werden jedoch kostenlos Kottüten an den Straßen bereitgestellt, die jedoch nur von jedem 10. Madrilener auch benutzt wird. Meist sind es die schicki-micki gelackten Spanier mit Pomade im Haar, Anzug und Sonnenbrille, die den Kot ihrer Hunde aufsammeln. Das hätten wir nicht gedacht!
- Es gibt nur wenig Fahrradfahrer, obwohl Madrid eigentlich gut mit dem Rad zu befahren wäre. Die 10spurigen Straßen sehen jedoch gar keine Teilnahme von Radfahrern vor, so dass man als Radfahrer entweder zwischen den Autos oder den Fußgängern fahren muss. Ich glaube, der eigentliche Grund ist, dass Fahrräder keine richtige Hupe haben und daher nicht als Verkehrsmittel zählen ;o) ... denn wer hupt hat Recht!
- Es gibt viele Roller, was sich evtl. auch durch die Anzahl der Parkplätze erklären lässt, die unglaublich knapp sind. Geparkt wird, wo man eben noch mit dem Auto rein kommt, egal ob der andere evtl. ausparken will, oder man sich mitten auf einem Zebrastreifen oder in der Einmüdung einer Straße befindet.
- Die Polizeipräsenz ist enorm. Fast an jeder Ecke steht ein Wachmann mit Schlagstock oder ein Polizeiauto bzw. -motorrad.
- Auch wenn Fußgängerampeln grün sind sollte man noch ein wenig warten, da immer noch ein Auto oder Roller über die Kreuzung fährt, da der nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte oder wollte, denn so etwas wie eine Geschwindigkeitsbegrenzung scheint ignoriert zu werden. Dafür ignoriert man als Fußgänger rote Ampeln gerne mal, wenn weit und breit kein Auto zu sehen ist.

Insgesamt waren die Tage in Madrid interessant und schön und wir haben einiges gesehen (die Highlights des Reiseführers haben wir auf jeden Fall "abgearbeitet", wenn auch nicht immer geplant). Wir haben jedoch nicht das Gefühl, viel verpasst zu haben, wenn wir uns morgen auf die Heimreise machen. Wir freuen uns auf ungechlortes Wasser, das eigene Bett und Lilly!

14.06.2008 Samstag

Das freie Wochenende ist angebrochen und wir haben beschlossen uns noch ein paar der im Reiseführer empfohlenen Läden anzusehen und anschließend den Palacio Real mit angrenzendem Park anzusehen. Ausgesucht haben wir uns ein altes Zeitungshaus, in dem sich ein kleines Einkaufszentrum mit vielen kleinen (recht teuren) Läden befindet. Das zweite Ziel war ein Laden, der Lederwaren noch von Hand herstellt. Als Taschen-Fetischistin genau das richtige. Der Laden liegt ein bisschen abseits vom Trouble des Zentrums, aber ist genau das, was man sich unter einem Laden vorstellt, der Handarbeit anbietet. Ein kleiner vollgestopfter Raum, an dessen Wänden fertige Taschen hängen oder auf Regalen eingeschlagene Notizbücher und Börsen liegen. Daneben hängen unzählige Vorlagen aus Pappe für die verschiedenen Taschen und Sachen. Der ganze Laden ist erfüllt von Ledergeruch, der von den vielen Lederrollen herrührt, die sich vor und unter dem Ladentresen und in einem angrenzendem Nebenraum stapeln. Die Preise sind mehr als fair, und doch finde ich nichts, was mich so sehr überzeugt, dass ich es kaufen wollte. Trotzdem war der Laden eine Besichtigung wert und ich finde es insgeheim schade, dass ich nichts gefunde habe, denn in einem solchen Laden lasse ich doch lieber mein Geld als in einer großen Kette.
Anschießend sind wir weitergezogen in den Garten des Palacio Real, wo wir uns am Wasserbecken eine Pause gönnen und die Füße ins Wasser halten. Heute ist ein ziemlich warmer Tag im vergleich mit den letzten und wir wundern uns, dass außer uns nur so wenig andere im Palastgarten verweilen. Aber die Madrilenen scheinen ihre Zeit lieber in der Stadt zu verbringen. Nachdem ich mir in der Mittagssonne die Schultern verkohlt habe, suchen wir Schatten im angerenzenden Campo del Moro, ein Park mit wunderschönen großen Platanen ... und Moskitos! Dort ist es sehr leer und wir können nicht verstehen, warum so wenig Leute in diesem schönen Park den Schatten genießen, sondern sich in den vollen Straßen rumdrücken. So genießen wir die Ruhe, denn selbst der Verkehrslärm ist durch die Bepflanzung zu einem einheitlichen Grundrauschen gedämpft, aus dem nur ab und zu ein Motorrad heraussticht.
Gegen fünf packt uns der Hunger und wir essen endlich unsere Tappas, da wir eine Lokalität gefunden habe, wo man eine gemischte Tappasplatte bekommt. Preis und Menge sind unverhältnismäßig, allerdings brauch man auch nichts anderes zu erwarten, wenn man in der nähe des Plaza Mayor, dem Touristen-Zentrum No.1, essen will. Mich beschleicht allerdings auch das Gefühl, dass ich vielleicht einfach zu doof bin, preisgünstig zu Essen ... Da im Hotel jedoch nicht mal ein Wasserkocher ist, bleiben wenig Alternativen zum auswärts Essen. Neben dem Restaurante sind Asiaten dabei Leute anzusprechen, um ihnen eine Massage zu verkaufen, die direkt dort auf einem kleinen Klapphocker durchgeführt wird. Ich finde es ziemlich grenzwertig, dass eine der Asiatinnen die Leute nicht nur anspricht, sondern sie direkt anfäßt und beginnt ihre Nacken noch im Vorbeilaufen zu massieren, oder ihre Hände greift und sie schon fast zu dem Hocker zieht. Den Reaktionen der Leuten nach zu schließen scheine nicht nur ich das grenzüberschreitend zu finden. Lustig ist jedoch anzusehen, dass zwei eindeutig nicht zueinander gehörende Gruppen von Masseuren in Streit geraten, was den Platz anbelangt, an dem sie die Leute ansprechen. Auch wenn man kein Wort versteht, ist eindeutig klar, dass die eine Gruppe findet, das ihnen die andere Gruppe zu sehr auf die Pelle gerückt ist. So haben wir zu unserem Essen noch kostenloses Entertainment :o)
Abschließend sind wir die großen Einkaufstraßen entlang zur Metro gebummelt und haben erneut festgestellt, dass ich für den Preis unseres Essens auch echte Lederschuhe bekommen würde ... verrückt! Schuhe braucht man nicht so oft neu, aber essen muss man!

13.06.2008 Konferenz 3. und letzter Tag

Der letzte Konferenztag ist irgendwie leer gewesen. Die meisten der Firmen, die ihre Produkte ausgestellt hatten, haben bereits am Vorabend ihre Sachen eingepackt. Da für den letzten Konferenztag weder Poster noch Hands-on-Demos geplant waren, hat es sich für sie wohl nicht gelohnt noch länger dazubleiben. Die Posterwände standen ebenfalls komplett leer in der Halle, da die Teilnehmer ebenfalls am Vorabend ihre Poster einsammeln sollten. Die Sessions sind aber trotzdem erstaunlich gut besucht und der letzte Keynote-Talk über Telerobotik und haptische Interaktion sehr gut. Die Konferenz schließt mit der Verleihung von Awards für die beste Demo, das beste Poster und den besten Talk. Die nächste EuroHaptics wird in Amsterdam sein und von Jan van Erp ausgerichtet werden.

Abends beschließen Knut und ich einen McDonalds zu suche, um unseren Geldbeutel zu schonen. Auf der Suche laufen wir aber gut eine Dreiviertelstunde ohne einen McDonalds zu sehen. Letztendlich sind wir bis ins Zentrum gelaufen, um dort dann KFC, Burgerking und McDonalds dicht beieinander zu finden. Das Essen bei Mc war tatsächlich das preisgünstigste, was wir bisher hatten. Allerdings schmeckt die Cola nach Chlor, wie das Wasser, was aus den Leitungen kommt (und bei dem ich mich hüte es zu trinken!).

Freitag, 13. Juni 2008

12.06.2008 Konferenz 2. Tag

Der zweite Konferenztag lief geordneter als der erste, auch wenn der helfende Technik-Student erstmal heftig einen vom Mikrofon gewischt bekommen hat, als er das Mikrofon für den ersten Redner einstellen wollte. Der Wechsel der Poster hat erstaunlich gut geklappt, ebenso wie der Wechsel der Hand-on-Demos. Als Posternachbarn hatte ich einen Belgier, der eine sehr interessante eigenen Taktik gefahren ist. Er hatte einen kompletten Vortrag dabei und auf diversen A4 Seiten ausgedruckt (natürlich mit dem schwarzen Folienhintergrund) unter seinem Poster liegen. Bei Fragen zu seinem Poster hat er dann angefangen wild in seinem Zettelhaufen zu kramen, anstatt die Fragen mit seinem Poster zu klären. Einige Zuhörer waren sehr geduldig, andere meinten nur "Could you explane that on the poster?" Die größte Überraschung für mich war, dass alle meine Handouts bereits vor der eigentlichen Postersession weg waren. Die Sichtschutzhülle klebte noch an der Posterwand, so dass ich erstmal denke, dass sie kontrolliert raus genommen worden sind. Ich hatte auch ein paar nette Leute, die mich gefragt haben, was ich denn tue; unter anderen eine englisch sprechende Person, die nach der dritten Frage festgestellt hat, dass sie für mich ein bisschen schnell spricht ;o), ein Däne, der schon mal was von der Akustikgruppe in Oldenburg gehört hatte, und ein Daimler-Mitarbeiter, was ich lustig fand, da Knut ja nun auch des öfteren mal beim Daimler ist. Bei dem Menschen auf dem zweiten Poster-Foto war ich allerdings nicht so sicher, was er genau von mir wollte, da er sich ausschließlich für den Marker des Positionsmesssystem interessiert hat und gar nicht für das eigentliche Thema. Er hat auch nicht so recht rausgerückt, wer er nun ist und warum in das interessiert. Nun gut... Abgeschlossen wurde der Tag mit einem Gruppenfoto vor der Uni im Sonnenschein.

Knut und ich haben den Abend im Hard Rock Cafe Madird ausklingen lassen. Ein echt uriges Ambiente. An der einen Wand bricht ein Stier mit leuchtend roten Augen durch das Holz und an der Decke parkt ein Auto mit Fernsehen in den Scheiben. Übertragen wurde natürlich auch das Fußballspiel Österreich gegen Polen. Das Essen war teuer, aber gut. Und letztendlich zahlt man die Atmosphäre ja mit. Auf dem Rückweg zum Hotel sind wir an einem Restaurante vorbei gekommen, das man auf dem Foto sieht. Man sollte dazu wissen: Speisen und Getränke kosten auf der Terrasse 15% mehr!

Mittwoch, 11. Juni 2008

11.06.2008 Konferenz 1. Tag

Der erste Konferenztag war, wie man gestern schon mutmaßen konnte, ein bisschen chaotisch. Die Begrüßung begann mit knapp einer halben Stunde Verspätung, ebenso wie die anschließende Session. Zur Organisation wurde wenig gesagt. Die Postersessions sind so vorgesehen, dass heute und morgen an den Stellwänden unterschiedliche Poster hängen werden (bei 65 Postern, die präsentiert werden sollen, braucht man sonst auch recht viel Raum). Die 1. Poster sollten daher heute aufgehängt werden. In der Zeit, in der man das machen konnte, war jedoch Kaffeepause und der Tisch dafür wurde genau vor den Stellwänden aufgebaut. Wann die Poster für die zweite Poster-Session morgen gewechselt werden sollen ist noch nicht klar, einen Media-Check gibt es auch nicht, und auch der Ablauf der Social Events ist nicht so recht bekannt. Die Technik funktioniert ebenso chaotisch wie der Rest. Der Beamer hat ab und zu Probleme mit der Auflösung, so dass die Präsentationen abgeschnitten sind, das WLAN lässt nur das Abholen von Mails nicht aber das Senden zu. Nach 2 Stunden Hand-on-Demos und Postern (was beides sehr interessant und gut besucht war), startete auch die Nachmittagssession mit Verspätung, da der Konferenzsaal über die Mittagszeit verschlossen wurde. Bei den Demos wurden zum Teil sehr abgedrehte Dinge vorgestellt; besonders hängengeblieben war ein Strohhalm-Trinkgefühl-Simulator, bei dem man an einem Halm saugen kontte und je nach Speise, wurden unterschiedliche Reize erzeugt (Geräusch und Vibration). Die andere Anwendung simuliert das Getroffen werden mit einem Samurai-Schwert für Kämpfe in Virtuellen Welten. Dazu bekommt der Benutzer zwei Aktoren auf Rücken und Bauch, mit denen das Gefühl des Durchstechens simuliert wird. Trotz des Durcheinanders sind aber viele interessante Vorträge zu hören und Demons und Poster zu betrachten.
In der Mittagspause bin ich dann erstmal in eine Demo geraten. Ich habe nicht verstanden, worum es ging, aber der Verkehr auf der (ich glaube 10spurigen) Straße vor der Uni wurde kurz lahmgelegt. Als Knut mich am Abend abgeholt hat, hat er Ralfs Motorrad in einer super schicken Farbe entdeckt, die man so einfach in Deutschland nicht bekommt (Na, Käthe, wäre das nicht was für Dich?!). Nun werden wir uns ein nettes Restaurante suchen und Tappas essen :o)

10.06.2008 Vortag Konferenz

Der Flug von Bremen nach Frankfurt verlief gut. Angekommen in Frankfurt stellt man fest, dass man sich auch mit Begleitung irgendwie ein bisschen einsam fühlt. Vielleicht liegt es an der Größe des Flughafen und der herrschenden Anonymität der Masse. Der Weiterflug nach Madrid war weniger bequem als der erste Flug. Ich bin froh, dass ich so ein kleiner Mensch bin, denn Knut stößt mit den Knien schon an den Sitz des Vordermanns. Die Reise bis zum Hotel ist recht ereignislos, so dass wir kurz vor zehn am Abend unsere Türkarte bekommen und das Zimmer beziehen. Das Wetter ist hier ganz anders als zu Hause: Losgeflogen sind wir bei 26 Grad und Sonne in Bremen und angekommen sind wir bei 15 Grad und leichten Wolken! Ich dachte, das wäre umgekehrt.

Heute war der Beginn der Konferenz, ein Workshoptag. Da ich an keinem Workshop teilgenommen habe, habe ich den Tag genutzt, mir den Konferenzort anzusehen und meine Unterlagen abzuholen. Gegen 10:30 herrschte noch relativ großes Durcheinandern, dafür wurde ich von Manuel Ferre persönlich begrüßt. Um 11 sollte der erste Workshop starten. Nachdem ich im zweiten Anlauf geschafft hatte, meine Unterlagen vollständig zu bekommen (beim ersten Anlauf habe ich nur das Programm, aber keine Teilnahmebescheinigung und auch sonst keine persönlichen Unterlagen bekommen), hat sich bestätigt, dass als Student registrierte Teilnehmer keinen Tagungsband bekommen. Bei der Registrierung war das zunächst nicht ganz klar.
Den Nachmittag haben wir genutzt, um uns Madrids Traditionsläden anzusehen, wie sie der Reiseführer beschreibt. Bei den meisten der Läden waren wir uns jedoch im Anschluss der Besichtigung nicht ganz sicher, was sie als Traditionsläden auszeichnet. Ein Laden mit traditionellen Fächern, Spangen und Schirmen, ein Laden mit traditionellen Hüten und ein Laden mit traditionellen Capes darf gerne im Reiseführer Erwähnung finden, doch warum ein normaler Schuhladen, ein Miederladen oder ein "Ramschladen" im Reiseführer empfohlen werden, war uns nicht klar. Auf dem Foto sieht man Miederwaren für die "üppigere Dame"!

Abgeschlossen haben wir die Runde mit einem speziellen Tagesangebot, schmerzenden Füßen und Durst in einem der Restaurantes. Ansonsten stellen wir fest, dass Metro fahren mit 1 Euro echt günstig ist und dass man sich in den Bahnhöfen verlaufen kann!
Ach so: Das Frühstück war super - es gab extra eine Kanne mit heißer Milch zum Kaffee dazu!

Montag, 9. Juni 2008

Reise nach Madrid 09.06.08


Die nächste Konferenz steht an und heute darf ich nach Madrid aufbrechen, wo dieses Jahr vom 10.-13.06. die EuroHaptics abgehalten wird. Auf dieser Reise wird Knut mich begleiten. Lilly hat uns gestern schon beim Packen geholfen und ihr Rinderohr in den Koffer getan. ... dabei hat sie doch ihren eigenen Koffer für den Urlaub bei Tante Käthe und Ralf :o)