Montag, 27. Juni 2011

Reportage-Aufträge zum Thema "Prozessor und Bedienung"

Die nächsten Reporteraufträge sind da:



Hier meine Eindrücke zu den einzelnen Themen. Evtl. werde ich die Beiträge erst nach und nach ergänzen.

1) Ruckelfreie Wiedergabe von Full HD Videos
Ich habe mir das Big Buck Bunny animation (1080p HD) (http://www.youtube.com/watch?v=XSGBVzeBUbk) angesehen. Der erste Versuch endete damit, dass das Galaxy SII komplett abgestürzt ist. Da half nur noch Akku raus und neu starten. Der zweite Versuch war erfolgreich. Sehr nettes Ergebniss. Da ich hier im WLAN auch genug Bandbreite zum Ansehen des Videos hatte, hat nichts geruckelt. Ich habe ein Video vom Video-schauen gemacht:



2) Multitasking Fähigkeit
Die habe ich nicht explizit getestet. Das Gerät reagiert aber insgesamt wirklich sehr schnell und weich auf alle Eingaben. Insgesamt laden die Applikationen schnell und die Bedienung ist zügig.

3) Swype ausprobieren (hatte ich hier schon gepostet)

Bei Swype zieht man den Finger ohne Absetzen nacheinander über die Buchstaben des Wortes, was man schreiben will - das sieht man auf dem Foto durch die blaue Linie. Das Smartphone erkennt dann das Wort und wandelt es um.

Ja, das ist neu für mich, und daher noch ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Aber es funktioniert gut. Ich kann mir vorstellen, dass man es nach einiger Zeit lieben lernt, und man vollkommen verwöhnt und faul wird ;o)







4) Kippen und Zoomen durch Video dokumentieren
Das Zoomen durch Kippen funktioniert gut, wie das Video zeigt. Da ich mich aber an das Zoomen mit zwei Fingern bereits gewöhnt habe, ist es aktuell schwer, diese Gewohnheit wieder umzustellen. Generell halte ich es aber für eine intuitive Art, das Gerät zu bedienen.



5) Google-Sprachsuche
Die Google-Sprachsuche funktioniert erstaunlich gut. Ich habe das übliche "Test" genauso wie ausgefallenere Worte wie "Dahlie" ausprobiert. Auch ganze Sätze erkennt das SII gut. Leider komme ich mir immer ein wenig doof vor, wenn ich in belebten Umgebungen anfange mit meinem Telefon zu sprechen, so dass ich je nach Umgebung dann doch auf die Tastatur zurückgreife.


6) Sensorempfindlichkeit bei Kippen variieren
Die Sensorempfindlichkeit lässt sich über das Hauptmenü->Einstellungen->Bewegung einstellen. Standardmäßig ist die Empfindlichkeit auf einen Wert in der Mitte eingestellt, was im Normalfall eine passende Einstellung ist. Ich habe die Empfindlichkeit sowohl nach langsam als auch nach schnell variiert, um zu sehen, wie sich das Verhalten ändert. Langsam kann ich nicht empfehlen. Für sehr ungeübte Nutzer ist es sicher gut, um sich an das Verhalten zu gewöhnen. Ich persönlich werde nervös und ungeduldig, weil es mir zu lange dauert. Die schnelle Einstellung ist ebenfalls gut - ich habe allerdings keinen so großen Effekt gemerkt im Vergleich zur mittleren Einstellung wie es beim langsam Stellen war.


7) Empfindlichkeit der Bewegungssteuerung beim Spielen testen
Habe ich nicht getestet. Ich bin nun mal kein Spieler ... außer vielleicht "Cut the rope" und "Angry birds", aber da ist die Bewegungssteuerung egal.

8) Smartphone mit Umdrehen stumm schalten
Habe ich ausprobiert. Das ist intuitiv und an sich eine sehr passende Geste. Funktioniert gut.

9) Sensorempfindlichkeit beim Schwenken variieren
Hier gilt ähnliches wie beim Kippen. Das Kippen finde ich insgesamt intuitiver als das Schwenken. Ich habe erst versucht, die Bewegung aus dem Handgelenk durchzuführen, als würde man die Icons wegschleudern wollen, bis ich verstanden habe, dass Schwenken meint, dass man nur das Gerät leicht nach links und rechts kippt - wie beim Zoomen nur nicht nach vorne und hinten.

10) Homescreen gestalten

Den Homescreen kann man auf unterschiedliche Arten gestalten. Die einfachste Möglichkeit ist ein eigenes Hintergrundbild. Eine Auswahl hat das SII direkt mitgeliefert, die man mit dem Menüpunkt "Hintergrundbild" erreicht. Eine riesige Auswahl freier Bilder findet man auch üebr die App "Zedge". Ich habe mich für bunten Rauch entschieden.
Der Homescreen kann aus bis zu sieben einzelnen Bildschirmen bestehen. Durch hin und her blättern kann man zwischen den unterschiedlichen Bildschirmen wechseln. Die Anzahl der Bildschirme lässt sich über den Menü-Punkt "Bearbeiten" anpassen.




10.a) Widgets auf dem Homescreen (hatte ich hier schon mal gepostet):
Um Widgets auf den Homescreen zu bekommen, drücke ich den Menü-Knopf und wähle dann „Hinzufügen“ und „Widgets“ – alles was erscheint ist ein winziger Strang am unteren Ende des Bildschirms. Das mag den Vorteil haben, dass man sieht, wo man das Widget hin schiebt. Ist aber insgesamt mit viel Geschiebe verbunden und sehr unübersichtlich. Da ich die Standarduhren nicht so schick finde, will ich Uhren nachinstallieren. Die finde ich auch prompt im Market – aber nach dem runter laden und installieren leider nicht mehr auf dem Telefon. Sie werden mir im Taskmanager auch angezeigt, dass ich sie installiert habe – aber ich habe es noch nicht geschafft sie auf meinen Homescreen zu bekommen.



Über Widgets auf dem Home Screen lassen sich alle möglichen Inhalte hinzufügen - beginnent mit der Uhr, die irgendwie fast jeder auf seinem Screen hat, bis hin zur selbstprogrammierten App, die einem den Kaffeekonsum bei der Arbeit berechnet und weiß, wie viel man noch an Guthaben in der Kaffeekasse hat.

11) Icons durch Schwenken verschieben
Siehe Punkt 9. Nutze ich insgesamt nicht, da ich mehr Gefühl dafür habe, wo meine Icons landen, wenn ich sie mit dem Finger verschiebe.

12) Flüssige Nutzung eines 3D Spiels testen
Habe ich nicht getestet.

13) Verwalten der Home Screens testen

Ich bin nicht sicher, was genau mit diesem Punkt gemeint ist außer dem Anlegen von weiteren Screens. Dazu mehr unter Punkt 10.

Samstag, 25. Juni 2011

Messaging

Heute will ich ein paar Worte über die Alltagstauglichkeit und Erreichbarkeit mit dem Galaxy verlieren. Es leistet mir in meinem normalen Alltag wirklich gute Dienste.

Private Mailkonten (POP3 und dergleichen)
Neben meinen Google-Account habe ich sehr einfach zwei weitere eMail-Accounts einbinden können. Besonders bequem finde ich, dass direkt nach Eingabe der eMail-Adresse bereits viele Serverinformationen durch das Galaxy SII abgerufen werden, so dass ich einiges an Tipparbeit einspare. Außerdem kann das nervige Nachsehen nach den passenden Einstellungen ausbleiben, was bei mehreren Konten zum Teil ein recht mühseliges Zusammensuchen von Daten bedeutet (welcher Eingangsserver, welcher Ausgangsserver, wie war noch mal das Passwort, welche Schutzeinstellungen, etc.). … okay, das Passwort sollte man immer noch selber wissen :o)

Arbeits-Mailkonten (Lotus Notes)
Bei der Arbeit bin ich an Lotus Notes gebunden, das ich über den Notes Traveler synchronisiere (Kalender, eMails und auch meine Kontakte). Die Installation per apk-Datei war absolut reibungslos – ebenso wie die Synchronisation anschließend. Ich denke, mit dem Traveler habe ich auch meinen Strom-Fresser gefunden. Das WLAN läuft den ganzen Tag und der Traveler gleicht sich permanent mit dem Server ab (zumindest in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr). Leider lässt sich Notes nicht gut in die restliche Messenger-Funktionalität einbinden, so dass die Mails gesondert angezeigt werden und auch der Kalender in einer eigenen Anwendung laufen.

Social Hub
Die Sinnhaftigkeit der vier Hubs war mir im Theorieteil nicht so ganz klar. Ich habe die eher mit einem „Naja, das ist nichts für mich – bunter Spielkram.“ abgetan. Beim täglichen Gebrauch ist nun aber der Social Hub doch wieder auf einen Home-Screen gewandert. Er zeigt mit Zahlen an, wie viele Nachrichten unbearbeitet auf mich warten und ist damit ganz informativ. Das Nette ist, dass er bereits Mails und Nachrichten und Feeds zusammen anzeigt.


Anzeige in der Statusleiste
Nachrichten, Google Talk Meldungen, Mails und auch der Traveler zeigen ihre Nachrichten in der Statusleiste an. Ich komme ab und zu mit den Symbolen durcheinander, aber insgesamt ist es schnell und übersichtlich.


Fazit:
Ich bin zufrieden. Es ist praktisch im Arbeitsalltag. Mails lassen sich schnell und leicht schreiben.

Vergleich mit dem HTC Desire
Einziges Manko ist die Tastatur. Ich verstehe nicht, warum ich als einziges Satzzeichen nur den Punkt habe. Von meinem HTC bin ich gewohnt, dass ich auf die Tasten einen Moment länger drücken kann und dann kommt eine Zweitauswahl. Damit habe ich direkt alles Sonderzeichen in der Tastatur. Das macht das ganze Tippen deutlich schneller. Beim Samsung geht dann nur das kleine Menü mit den Sonderbuchstaben auf. Hier würde ich an Samsungs Stelle noch mal bei HTC spieken.

Die Tastatur des HTC Desires

Nachtrag: Ich habe mich heute noch mal rumprobiert und die Tastatur wird der vom HTC ähnlicher, wenn man die Swype Tastatur ausgewählt hat, statt der Samsung Tastatur. Weiter hat mich jemand belehrt, der schon länger ein Samsung besitzt, dass man am besten im APP Store eine andere Tastatur runter laden sollte.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Schutz des Äußeren mit Display-Folie

Das Gerät ist nun eine Woche bei mir und hat mich jeden Tag überall hin begleitet. Da das Display hochglänzend ist und man das Gerät fast ausschließlich mit den Fingern bedient, war ich die ganze Zeit ein wenig in Sorge, dass dem Display was passiert. Gleichzeitig habe ich es nicht gerne irgendwo abgelegt, da ich Angst hatte, die 8 MP Kamera zu zerkratzen, das mir nämlich im Laufe des Jahres leider bei meinem HTC passiert ist.

-> Anmerkung eines Kollegen „Wo ist die gute, alte Zeit hin, wo man noch eine Schiebekappe zum Schutz der Kamera hatte?!“ – Ja, da kann ich ihm nur zustimmen.

Insgesamt wirkt das Äußere des Geräts mit dem glänzenden Plastik zwar ganz schick, aber nicht so wertig wie bei Konkurrenzprodukten wie dem iPhone oder dem HCT Desire. Die wirken robuster und nicht so zerbrechlich. Während die Rückseite auf den ersten Blick durch die Struktur noch halbwegs robust wirkt, so machen die Seiten und Vorderseite eher einen labilen Eindruck. Beim Einlegen des Akkus hatte ich Angst, dass ich die dünne Plastikabdeckung beim raus- und reinklicken zerbreche. Aber das „zahlt“ man dann wohl für das geringe Gewicht des Geräts.

Da mein Männe der Meinung war, dass ich das Samsung sehr mag und dass es sich wohl lohnt auch mit dem Testgerät gut umzugehen, hat er mir einen Displayschutzfolie und eine Tasche besorgt – auch wenn ich das Telefon ja wieder abgeben muss, so muss ich ja das Display nicht zerkratzen – wäre ja echt schade drum!

Also habe ich schnell das Mikrofaser-Brillenputztuch geschnappt und das Display gereinigt und anschließend vorsichtig eine Folie drauf geklebt.

Leider sind die so perfekt geschnitten, dass auch die kleinste Schieflage dazu führt, dass die Folie am Rand auf den Kanten liegt, so dass Luft unter die Folie kommt. Also musste ich sie noch ein Mal abziehen mit der Folge, dass ich nun eine kleine Blase unter der Folie habe – macht aber nichts. Die Bedienung geht immer noch reibungslos, auch mit der Folie. Um die Kamera auf der Rückseite zu schützen, habe ich eine kleine Lederhülle bekommen. Der Vorteil ist, dass das Display durch das Innenmaterial immer direkt gereinigt wird.

Montag, 20. Juni 2011

Navigation und GPS Modul die II

Am Wochenende sind wir (mein Männe und ich) eine größere Strecke mit dem Auto gefahren, also was bietet sich da besser an, als das Galaxy SII auf seine Fähigkeiten bezüglich Navigation zu testen. Als Navigationssoftware haben wir bei der Fahrt den CoPilot und die Google Navigation ausprobiert.

Da wir nicht einschätzen konnten, wie viele Daten sich Google so zieht, während es die Karten nach und nach läd, sind wir die meiste Zeit mit dem CoPilot gefahren. Zunächst hat es aber ewig gedauert, bis wie ein GPS Signal bekommen haben – egal ob wir zusätzlich 3G an hatten oder nicht.

Nachdem das Signal aber da war, war die Navigation gut. Wir haben auf der gesamten Strecke nicht ein Mal das GPS Signal verloren. Das große Display mit der automatischen Helligkeitsanpassung ist SUPER zur Navigation – besonders bei großen Helligkeitsunterschieden wie sie beim Durchfahren von Tunneln vorkommen.

Kurz vor Ende der Strecke haben wir das letzte Stück mit der Google Maps Navigation getestet. Auf die funktioniert einwandfrei. Kein Springen der Strecke, konstantes GPS Signal, leicht verständliche Sprache.

Als besonderes Leckerlie haben wir als extra Ebene die Satelliten-Ansicht über die normale Straßenansicht gelegt. Das gibt einen ganz anderen Eindruck von der Strecke als mit der „gemalten“ Karte. In fremder Umgebung sicher hilfreich!

Fehlt nur noch die Street-View.

Fazit: Das Galaxy SII ersetzt jedes Navi im Auto!

Reportage-Aufträge zum Thema Fotos, Videos und Display.

Auf der Seite von trnd wurde in der vergangenen Woche ermittelt, welche Funktionen rund um Foto und Video beim Galaxy getestet werden sollen. Hier das Ergebnis:



Im Folgenden meine Erfahrungen rund um die Fragen. Ich habe die meisten Bilder hier in der Auflösung verkleinern müssen, damit sie auf den Blog passen. Um trotzdem die Qualität der Bilder aussagen zu können, aber ich bestimmte Details in Originalgröße mit original Auflösung belassen und, um sie dennoch klein genug für den Blog zu bekommen, nur einen kleinen Ausschnitt gezeigt. Um diese Bilder original groß zu sehen, muss man erst auf die Bilder klicken.

1.) Im Dunkeln fotografieren mit dem LED Licht:
Das LED Licht ist erstaunlich hell. Es schafft es, nahe gelegene Gegenständen anzuleuchten und auch bei dämmerigem Licht noch Fotos zu machen, auf denen man das Motiv noch erkennt. Ich habe zwei Bilder mit und ohne LED Licht gemacht.



Ich habe die Bilder mit Photoshop geöffnet und anschließend für den Blog in der Größe verkleinert. Sieht man sich hier die Bilder bei einer Skalierung von 100% - also in Originalgröße an - so sind die Details im Bild komplett verschwommen. Das leider mit und ohne LED Licht.




Bei Tageslicht sind die Bilder ganz ordentlich. Nur bei der Betrachtung in Originalgröße sieht man bei den dunkleren Bildpartien ein leichtes Rauschen.




2.) Video in bewegter Umgebung aufnehmen:
Nicht getestet.

3.) Qualität der Anzeige des Displays:
Super! Ich habe zwar noch nicht besonders viele Fotos angesehen und erst recht keine von einem Sonnenuntergang, aber besonders die automatische Helligkeitsanpassung des Displays überzeugt mich. Ich habe am Wochenende das Galaxy SII als Navigationsgerät im Auto genutzt (siehe gesonderten Eintrag), und besonders bei wechselndem Wetter und Durchfahren von Tunneln und Brücken ist die Anpassung der Displayhelligkeit wirklich sehr angenehm! Fotos und auch Bildschirmhintergründe werden gestochen scharf dargestellt, das zoomen geht leicht von der Hand, insgesamt klasse!

4.) In der Dämmerung fotografieren:
Drinnen erfolgt, siehe Punkt 1. Außen kommt noch.

5.) Die Leuchtkraft des Displays:
Siehe Punkt 3.

6.) Fotos auf TV oder Computer übertragen:
Zum Online stellen, wollte ich die Fotos auf meinen PC übertragen. Ich habe die Variante mit dem USB Kabel gewählt. Ich habe das Kabel angesteckt und war es dann von meinem HTC gewohnt, dass ich sich eine Meldung über die Verbindungsart öffnet. Hier tat sich erst mal nichts. Dann ging eine Meldung, dass MTP initialisiert wird. Weiter unten steht die Meldung, dass ich Start drücken soll, um Samsung Kies zu beenden. Das sollte man nicht tun! Auch wenn sich am Telefon nichts sichtbares mehr tut, so kann man unter Windows auf dem verbundenen PC ein neues Gerät finden - das GT-I9100 (Samsung Galaxy SII). Unter \Phone\DCIM\Camera findet man anschließend seine Fotos.
Beendet man das KIES, so wird auch das Gerät nicht mehr unter Windows angezeigt.
Fazit: Hier finde ich die HCT Variante mit den Meldungen deutlich besser und intuitiver als die von Samsung. Aber das Galaxy SII geizt eh ein wenig mit Statusmeldungen.

7.) Mehrere Fotos vom gleichen Motiv machen und zoomen:
Das Zoomen funktioniert intuitiv mit den Fingern. Das ist sehr praktisch. Die Aufnahmen werden allerdings sehr wischig, besonders im Dunkeln. Ich denke, das ist dem digitalen Zoom geschuldet, der nun mal nicht die gestochen scharfen Bilder macht wie ein optischer. Ich würde das Zoomen eher vermeiden, wenn man gute Bilder haben will. Unten zwei Bilder, das erste zeigt das ganze Bild und das zweite einen Ausschnitt in Originalgröße.



8.) Filmen und zoomen:




Einfaches Video mit Weißabgleich für Tageslicht. Das Zoomen mit zwei Fingern auf dem Bildschirm geht gut, allerdings verwackelt dann auch das Bild durch die Erschütterung.



Simples Testvideo mit dem LED Licht. Obwohl ich mit dem Smartphone nicht direkt am Zielobjekt bin, ist das Licht so stark, dass die meisten Details im Bild überstrahlt sind.

9.) Das gleiche Motiv mit unterschiedlichen Schwenks filmen:
Habe ich nicht getestet.

10.) Person fotografieren und Aufnahmemodi testen:
Da ich um eine Modellfreigabe herumkommen wollte, die man braucht, wenn man Fotos von Personen öffentlich stellt, habe mich beim Testen der Funktion auf mein Manga-Bunny beschränkt.
Direkt beim Fotografieren sieht man wirkliche Unterschiede nur beim Modus Cartoon.


Panorama und Action sind bei einer still stehenden Person eher nicht einzusetzen. Da ich das Handbuch zum Galaxy SII nicht gelesen habe – wie sicher über 90% der Anwender - sind mir die Modi Lächelnd und Beauty erstmal unklar. Mir scheint, dass man nicht mehr fokussieren kann – evtl. heißt Beauty ja nur, dass ein automatischer Weichzeichner über das Bild gelegt wird??? Vielleicht aber auch nicht. Evtl. teste ich das noch mal beim Selbstportrait ;o)


11.) Clips zusammenschneiden und mit Musik unterlegen:

Habe ich nicht getestet. Was hat der Videoschnitt mit dem Gerät zu tun? Videos aufnehmen kann man mit dem Galaxy SII und den Rest würde ich aus Bequemlichkeit nicht auf einem Smartphone machen – dazu gibt es eine Menge SW umsonst für den Rechner, an dem man eine Maus und einen großen Bildschirm hat.

12.) Selbstportrait:
Gibt es von mir nicht - man kann die lustigen Modi wie Cartoon nicht auf die Portrait-Kamera anwenden.

Gesammeltes Fazit:
Für ein Smartphone sind die Foto- und Videofunktionalitäten mehr als ausreichend! Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich das Galaxy SII eben auch „nur“ als Smartphone, also als smart phone, also ein smartes Telefon, also ein Telefon mit smarten Diensten nutzen würde, und nicht als Hauptfotoapparat oder Camcorder. Für richtig gute Fotos habe ich eine D-SLR. Für gute Schnappschüsse unterwegs oder das lustige Video ist das Galaxy SII aber perfekt.

Freitag, 17. Juni 2011

Datenschutz?

Gestern am Abend habe ich mal ein wenig durch die Einstellungen geblättert und einen Punkt "Datenschutz" gefunden. Ich habe hier den Eintrag vermutet, dass ich google erlaube, meinen Standort zu speichern, damit ich Dienste wie Latitude nutzen kann, oder das Wetter in meiner Umgebung oder so. Diesen Eintrag habe ich dort nicht gefunden (aber wo anders schon gesehen, muss ich noch mal suchen, wo ... anderes Thema).


Statt dessen war per Default ein Haken gesetzt bei dem Punkt "Anwendungsdaten, WLAN-Passwörter u.a. Einstellungen auf dem Google Server speichern". Guckt mal also im Taumel der Freude über das neue Telefon nicht in die Einstellungen, schickt das Telefon brav alle Einstellungen mitsamt der WLAN-Passwörter an den Google Server - natürlich nur, um meine Einstellungen zu sichern, wenn ich mal das Telefon zurücksetzen würde. Ich weiß nicht recht, vielleicht bin ich paranoid, aber ich würde es doch vorziehen, dass ich den Haken aktiv setzen muss, um das zu wollen, und nicht, dass das Gerät das von vornherein tut.



Im übrigen war der Punkt "Datenschutz" beim HTC Desire zwischenzeitlich komplett aus dem Menü verschwunden, so dass man diverse Einstellungen zusammensuchen musste.

Ergänzung:
Ich habe den Punkt mit den Einstellungen zur Übermittlung des eigenen Standorts gefunden. Er befindet sich - wie der Name auch sagt - hinter dem Menüpunkt "Standort und Sicherheit". Hier findet man nicht nur die Einstellung, ob man seinen eigenen Standort verraten möchte, sondern auch, ob man sein Telefon von der Ferne aus sperren und orten bzw. direkt die Daten löschen lassen möchte. Das kann im Falle eines Diebstahls hilfreich sein. Allerdings erfolgt die Fernsteuerung über ein Samsung-Konto, so dass man neben dem eh notwendigen Google-Account direkt einen zweiten Account hat, auf dem auch noch Daten von einem liegen.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Alltagstauglichkeit und Personalisierung

Ich trage das Galaxy SII nun den zweiten Tag mit mir rum. Hier ein Update auf die Alltagstauglichkeit.

Größe des Geräts und Display:
Die Größe des Geräts empfinde ich tatsächlich als ein wenig störend, da die Bedienung mit nur einer (zugegeben kleinen) Hand anstrengend ist und ich ständig Angst habe, dass mir das gute Stück aus der Hand fällt – gleichzeitig würde ich aber auf keinen Fall auf das extrem gute Display verzichten wollen! Ein Dilemma …
Vergleich mit dem HTC Desire: Die Bedienung über das Touchpad ist deutlich weicher und direkter. Auch das haptische Feedback fällt angenehmer aus.

Personalisieren des Telefons – Widgets auf dem Homescreen:
Damit tue ich mich als HTC-User zum Teil ein wenig schwer. Android ist eben nicht gleich Android. Und während ich mir einen abbreche, um ein Widget auf einen der Home Screens zu bekommen, vermisse ich mein Desire. Ich drücke den Menü-Knopf und wähle dann „Hinzufügen“ und „Widgets“ – alles was erscheint ist ein winziger Strang am unteren Ende des Bildschirms. Das mag den Vorteil haben, dass man sieht, wo man das Widget hin schiebt. Ist aber insgesamt mit viel Geschiebe verbunden und sehr unübersichtlich. Da ich die Standarduhren nicht so schick finde, will ich Uhren nachinstallieren. Die finde ich auch prompt im Market – aber nach dem runter laden und installieren leider nicht mehr auf dem Telefon. Sie werden mir im Taskmanager auch angezeigt, dass ich sie installiert habe – aber ich habe es noch nicht geschafft sie auf meinen Homescreen zu bekommen.
Vergleich mit dem HTC Desire: Irgendwie fand ich das schieben von Widgets auf den Homescreen intuitiver.


Personalisieren des Telefons – Ansicht der Nachrichten:
Meine SMS und anderen Nachrichten werden beim Galaxy SII anscheinend standardmäßig in dem vom iPhone bekannten Sprechblasendesign angezeigt. Das mag ja ganz nett sein, ist mir aber irgendwie zu verspielt. Also habe ich die Einstellungsmöglichkeiten betrachtet, habe aber lediglich gefunden, wie man die Farben der Blasen ändern oder ihnen nette Eselsohren verpassen kann.
Vergleich mit dem HTC Desire: Ich vermisse die minimalistische Ansicht der Konversationen.


Personalisieren des Telefons – Anlegen von Ordnern:
Inspiriert von einer Frage auf Olivers Blog habe ich heute ebenfalls ausprobiert meine Apps in Ordnern zu organisieren. Ich bin in die Ansicht mit den Anwendungen gegangen und habe im Menü den Eintrag „Bearbeiten“ gefunden, der dann zur Option „neuer Ordner“ führt. Wenn man da wieder einfach drauf drückt passiert genau gar nichts. Naja, das stimmt nicht, der Ordner wird groß, aber bleibt leer, auch beim erneuten drauf drücken. Man muss also die Apps aus der normalen Ansicht nehmen und auf den kleinen Ordner ziehen. Anschließend kann man über das Menü speichern – aber dann wird der Ordner als „Ordner 1“ gespeichert. Kann man keine eigenen Namen vergeben? Oder geht das Anlegen von Ordnern an sich ganz anders?
[...]
Nach ein bisschen Spielen und Testen habe ich herausbekommen, dass ich Namen von Ordnern anschließend noch ändern kann. Dazu öffent man den Ordner und hält dann den Finger einen Moment auf der Titelleiste gedrückt. Damit öffnet sich ein Feld, in dem man den Namen ändern kann. Das finde ich gut! So weiß ich zwar noch nicht, ob ich nun eigentlich direkt einen Namen angeben kann, aber zumindest bekomme ich ihn dauerhaft geändert und muss nicht mit Namen wie "Ordner 1", "Ordner 2" ... leben.
Vergleich mit dem HTC Desire: Oh ja, beim HTC Desire habe ich ein extra Tool für das Anlegen von Ordnern genutzt. Das habe ich ohne extra App gar nicht hinbekommen. Da fehlt der Menü-Eintrag "Bearbeiten" komplett.


Fazit: Das Galaxy kann definitiv mit dem HTC Desire mithalten und ich habe ein bisschen die Befürchtung, dass alles nur eine Frage der Geöhnung ist, so dass ich das Galaxy nach dem Test bestimmt mächtig vermissen werde ;o)

Mittwoch, 15. Juni 2011

Erste Erfahrungen und Gesamteindruck

Seit heute Morgen habe ich das Galaxy SII als ständigen Begleiter in meinem Beruf dabei. Dabei lässt sich das Gerät am besten auf Alltagstauglichkeit prüfen. Hier meine ersten Eindrücke.

Akku-Laufzeit:
Das Galaxy SII ist gestern gegen Mittag bei mir angekommen. Ich habe es den Mittag über geladen, so dass es am frühen Nachmittag voll aufgeladen war. Heute Mittag war der Akku leer. Warum? Wer sind die Stromfresser? Ich bin mir nicht sicher.
Wenn ich die üblichen Verdächtigen durch gehe, dann finde ich nicht viel Auffälliges: Okay, das WLAN ist rund um die Uhr an (das brauche ich, da ich meine Mails und Kalendereinträge beruflich synchronisiere und erreichbar sein muss). GPS und Bluetooth sind jedoch standardmäßig erst mal aus, und auch das Display schaltet sich nach kurzer Zeit ab.
Vielleicht die intensive Nutzung, da das Gerät gestern neu und damit besonders interessant war? Ich hatte gestern für eine halbe Stunde das GPS an, um einen ersten Eindruck der Genauigkeit zu gewinnen. Den Nachmittag über war ich beruflich ausgelastet - also keine Zeit zum Spielen. Ich habe abends 5 Apps installiert - die aber nicht permanent laufen. Vielleicht verbrauchen im Hintergrund laufende Apps den Strom? Im Taskmanager sind keine Apps im Hintergrund zu sehen. Also kein eindeutiger Grund für die kurze Akku-Laufzeit.
Insgesamt ist die Laufzeit okay für ein Smartphone, aber die beworbene Standby-Zeit von 29 Tagen scheint nicht mal annähernd im normalen Alltag erreichbar zu sein, sondern nur unter absolut idealen Bedingungen (Gerät liegt unangetastet 29 Tage auf dem Tisch ohne eine Verbindung nach außen, am besten direkt unter einem Sendemast, damit auch das mobile Netz nicht gesucht werden muss). Die Wahrheit der Akkulaufzeit liegt also wohl je nach Benutzungsintensität eher bei den 18 Stunden als bei den 29 Tagen.

Display:
Ja, das überzeugt! Das Display ist hell und klar und extrem scharf! Man kann sich erst mal nicht satt sehen. Auch die Zoom-Funktionen durch das Kippen des Geräts sind sehr überzeugend, was mich auch gleich zum nächsten Punkt bringt …

Performanz:
Die Bedienung ist sehr flüssig und schnell. Das Scrollen ist weich und das Gerät reagiert direkt. Zoomen erfolgt schnell, Laden von Apps auch (von Angry Birds mal abgesehen, das ist lahm wie gewohnt). Rund rum gut für den Alltag. Spiele oder Office habe ich noch nicht getestet. Das kommt noch.

Swype:
Bei Swype zieht man den Finger ohne Absetzen nacheinander über die Buchstaben des Wortes, was man schreiben will - das sieht man auf dem Foto durch die blaue Linie. Das Smartphone erkennt dann das Wort und wandelt es um.

Ja, das ist neu für mich, und daher noch ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Aber es funktioniert gut. Ich kann mir vorstellen, dass man es nach einiger Zeit lieben lernt, und man vollkommen verwöhnt und faul wird ;o)






Sonstige Features:
Statusleiste:
In der Statusleiste werden beim Galaxy SII ebenso wie auch schon bei seinem Vorgänger nicht nur Datum, Akku, Netzempfang und WLAN Verbindung angezeigt, sondern es gibt die komplette Bedienleiste für die mobilen Netze (WLAN, UMTS, GPS, Bluetooth). Das finde ich hervorragend! Diese Leiste muss man als HTC Android Nutzer von Hand als Widget platzieren, welches dann auf einem Homescreen fest liegt. Über die Statusleiste gelangt man immer schnell an die Leiste. Für jemand, der ab und zu das Netz wechselt oder mal fliegt ist das sehr praktisch!





Taskmanager:
Sehr praktisch auch der mitgelieferte Taskmanager, den man als Widget auf einem der Bildschirme platzieren kann. So kann man seine laufenden Apps ein bisschen im Auge behalten und den Speicher verwalten, sowie Stromfresser leichter finden.

GPS Test, der erste

Fachsimpeln macht hungrig, also brechen wir gemeinsam zum Mittagessen auf. Was bietet sich da mehr an, als das GPS Modul laufen zu lassen und zu sehen, wie genau gemessen wird.
Das Testsetup ist also folgendes: Wir fahren ca. 1,5km weit mit dem Rad in die Stadt, essen dort draußen und fahren dann die Stecke wieder zurück. Das Smartphone ist währende der Fahrt in meiner Jackentasche, während des Essens liegt es auf dem Tisch. Die Häuser links und rechts von der Strecke sind kleine Wohnhäuser - es ist mäßig bewölkt.
Fazit des Mini-Tests: Während der gesamten Hinfahrt hatte ich noch kein GPS-Signal. Daher wurde auch nichts aufgezeichnet. Während des Essens bekomme ich ein Signal, so dass die Rückfahrt aufgezeichnet wird. Die Aufzeichnung ist jedoch nicht sehr genau, wie das Bild zeigt. Einen Großteil der Strecke bin ich dem GPS Signal nach durch Häuser oder neben der Strecke gefahren. Die Abweichungen zur wirklich gefahrenen Strecke scheint auf den ersten Blick mehrere Meter groß zu sein.



Das Modul werde ich später noch mal genauer unter die Lupe nehmen, indem ich es zum Navigieren einsetzen werde.

Unboxing Event - das Galaxy SII ist angekommen!

Heute Mittag ist das Smartphone bei mir im Institut angekommen. Auf dem Weg zum Empfang, wo das Päckchen abgegeben wurde, habe ich den Flur entlang die Kollegen zusammen getrommelt, so dass wir mit sechs Personen gemeinsam ausgepackt haben.

Also Karton öffnen (Keine Angst, die Schere wurde nur für das Klebenband des Pappkartons ganz aussen genutzt und dann über die Technik hinweg vergessen wegzuräumen) und Galaxy Karton raus.


Smartphone auspacken, Schutzfolien ab und Akku rein. Zum Glück ist der schon so viel geladen, dass man es gleich ein Mal einschalten kann.
Hier der Vergleich des SII mit seinem Vorgänger-Modell. Es ist ein wenig flacher und eckiger geworden.


Wir haben direkt den Vergleich mit diversen Smartphones der Kollegen gemacht - zumindest was das Äußere betrifft.


Und hier der Vergleich mit insgesamt drei Smartphones: von links nach rechts liegen hier das Vorgänger-Modell von Samsung, das HTC Desire, das Galaxy SII und das Nokia N900.



Beim ersten Eindruck kommt das Galaxy ganz gut weg. Es ist leicht und schlank, aber recht groß - in eine Frauen-Hosentasche passt es nicht.

Abschließend wird gemeinsam über das neue Gerät gefachsimpelt: Gibt es dieses Mal eine Docking-Station? Ist das GPS Modul besser als beim Vorgänger? Soll ich mir eine Schutzfolie für das Testgerät kaufen? Warum hat Samsung nicht mal eine billige Hülle mitgeliefert?

Montag, 13. Juni 2011

Blogs von weiteren Online-Reportern

Neben mir haben so einige weitere trnd Mitglieder Test-Blogs aufgemacht. Hier einige, die ich auf dem Projektblog von trnd gefunden habe:

Blogspot:
http://dieweltistkeinesahnetorte.blogspot.com/
http://lvkazzz.blogspot.com/ und http://www.youtube.de/LvkazZz
http://raffambosblog.blogspot.com
http://chilibean-testet.blogspot.com
http://trndblog.blogspot.com
http://oliversi.blogspot.com
http://keksdonner.blogspot.com
http://drokaka.blogspot.com
http://tagesinfo.blogspot.com
http://falkenbein.blogspot.com und http://www.youtube.com/falkenbein
http://trndblog-michael.blogspot.com
http://olivjane-trnd.blogspot.com
http://leela-castleintheclouds.blogspot.com
http://raffambosblog.blogspot.com
http://nothing-to-loose-galaxys2.blogspot.com

Wordpress:
http://avrberlin.wordpress.com
http://GalaxySII.wordpress.com
http://trndgalaxy.wordpress.com
http://galaxys2test.wordpress.com
http://pinaoui.wordpress.com

Weitere:
http://missviolett.blog.de
http://sagasiitest.bloghostr.de
http://S-II.tumblr.com
http://yesbo.de/shoppingdevil und http://www.youtube.com/user/MrShoppingdevil
http://news-spion.de
http://S-II.tumblr.com
http://sgs2test-review-videos.over-blog.de
http://www.mixblog.eu und http://www.youtube.com/user/MixBlogeu
http://www.yuly-testet.blog.de
http://www.mausheld.de
http://www.slice-logic.de
http://www.stefan-raatz.de
http://www.blogger.com

Freitag, 10. Juni 2011

Samsung und trnd testen das Galaxy S II

Mitte Mai ist das Galaxy S II auf Markt erschienen. Gemeinsam lassen trnd (www.trnd.com) und Samsung das neue Smartphone von 500 Online-Reportern testen. Sie probieren das Samsung Galaxy S II mehrere Wochen lang aus und berichten ihren Erfahrungen mit dem Samsung Smartphone. Informationen findet man unter: http://samsung-galaxy-s2.trnd.com/informationen/

Und ich darf dabei sein. In den kommenden Wochen werde ich daher hier meine Erfahrungen über das neue Smartphone posten, welches im Internet als DAS Smartphone schlecht hin bezeichnet wird. Mal sehen, ob das stimmt. Ich bin gespannt.