Montag, 25. Juli 2011

Danke schön!

Ich darf es tatsächlich behalten!! Ich hatte eine Mail, dass ich gewonnen habe! Vielen Dank an trnd und Samsung!
Und daher sitze ich nun mit meinem Galaxy SII auf einer Konferenz in Nottingham, nutze das WLAN und poste Fotos vom Sight Seeing gestern, welche ich natürlich auch mit dem Handy gemacht habe (die Qualität der Bilder hat unter dem Hochladen der Blogger-App gelitten und ist nicht dem Smartphone geschuldet).

Sonntag, 24. Juli 2011

Start the day...

... the Hukley way.
Heute ist Sonntag vor der Konferenz und gestartet haben wir mit echt englischem Frühstück bei Hukley in Nottingham (gebackene Bohnen, Spiegelei, Ham, Tomate, Pilz, Toast, Würstchen, gebackene Blutwurst und Tee).
Wir haben in einem Comic Laden eine Android- und Simpson Figuren gekauft, den ältesten Pub in England angesehen und natürlich die Robin Hood Statue fotografiert. Außerdem waren wir im Schloss. Geendet haben wir mit Bier und Burger bzw. Ale Pie.

Freitag, 22. Juli 2011

Konferenz in Nottingham

Morgen ist es mal wieder so weit, und ich fahre auf Konferenz- und Mini-Urlaubsfahrt. Diese Mal geht es nach Nottingham, wo Montag der WISHWELL (3rd International Workshop on Intelligent Environments Supporting Healthcare and Well-being) ist. Damit bleibt der Sonntag vorher, um auf den Spuren von Robin Hood das Schloss und seine Statue anzusehen.


© shining.darkness


Ich bin sehr gespannt auf den Flug, da wir mit Ryanair von Bremen nach London, Stansted fliegen, und das mein erster Ryanairflug wird. Von London fahren wir weiter mit der Bahn - 7 Minuten Zeit zum Wechsel zwischen zwei Zügen, ich hoffe, die UK-Bahn ist pünktlicher als die deutsche.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Fazit am Ende

Nun neigt sich das Projekt dem Ende zu. Da ich miese kleine Reime in Perfektion beherrsche, hier mein abschließendes Fazit:

Ode an ein Telefon - ich meine natürlich Smartphone... konkret das Galaxy SII

Oh Telefon,
nun gehst Du schon.
Es war so schön ...
musst Du schon geh'n?

Du warst so schnell,
(Du hast zwei Kerne,
das mag ich sehr gerne)
Dein Display so grell ... äh hell!

Fotos ganz fein,
machtest Du mein.
Apps gar viele
und sogar Spiele
hat der Market gebracht ...
wer hätt' das vorher gedacht?

Navigation ganz einfach
Homescreens gleich x-fach,
die Apps (und Tasks) im Griff,
das hatte Pfiff!

Die Zeit ist um,
und es wäre dumm,
mich zu beklagen
oder zu Fragen,
was bleibt offen?
Bleibt zu hoffen,
dass ich Dich nicht in meine kleinen, gierigen Fingerchen bekomme, sonst bist du Deiner zwei Kerne nicht mehr sicher ;o)



Und mal im Ernst: Ist ein super Gerät und ich kann es voll und ganz empfehlen.

Dienstag, 19. Juli 2011

Cut the rope ...

Fast hätte ich es vergessen: Das hier so oft genannte Spiel "Cut the rope" bekommt man frei per Download bei getjar. Einfach direkt mit dem Smartphone den Link m.getjar.com/mobile/75206/cut-the-rope-free aufrufen und runter laden.

OSGi und OSAMi auf dem Galaxy SII - erster Teil


Wie man für Android entwickelt, werde ich hier nicht vorstellen. Ich denke, es gibt genug Seiten, die einem Tips und Tricks oder einen Einstieg gewähren - allen voran hilft googeln, Wikipedia, AndroidPit oder aber schlicht auch die Entwicklerseite. Viel mehr beschreibe ich hier den Versuch, eine bestehende App des OSAMi Projekts auf das Galaxy SII zu übertragen.

Worum geht es: Das OSAMi Projekt (Open Source Ambient Intelligence Commons for an Open and Sustainable Internet) ist ein Itea 2 Projekt mit dem Ziel, ambiente Technologien zu entwickeln und Open Source bereit zu stellen. Das deutsche Teilkonsortium testet diese am Beispiel der häuslichen Rehabilitation von Infarktpatienten in einem betreuten Trainingsszenario.

Die Motivation hinter der Idee des deutschen Teilkonsortiums ist, dass die meisten Patienten nach einem Herzinfarkt nicht am Herzsport teilnehmen. Dieser ist jedoch wichtig, um das Herz zu trainieren und Nachhaltigkeit der stationären Rehabilitation zu schaffen. Beim Ausbleiben des Sports befindet sich der Körper sonst innerhalb kürzester Zeit wieder in dem gesundheitlichen Zustand wie vor dem Herzinfarkt. Aus diesem Grund entwickelt das Projekt einen Heimtrainer, der die Trainingspläne des Patienten direkt von der Klinik auf den Heimtrainer hoch lädt und so den Herzsport in den eigenen vier Wänden erlaubt. Der Patient trägt dabei verschiedene medizinische Sensoren wie EKG, Blutdruckmanschette und Pulsoximeter, so dass die sogenannten Vitalparameter permanent überwacht werden. Per Termin verabredet man sich mit dem begleitenden Arzt, der das Training aus der Klinik heraus überwacht und anpasst. Damit wird Verbindlichkeit und Sicherheit geschaffen.

Was hat das nun mit dem Galaxy zu tun? Eine Teilbereich des Projekts hat sich auch damit beschäftigt, den Herzsport nach draußen zu verlegen. Manche Menschen mögen lieber draußen spazieren gehen oder wandern als drinnen auf einem Rad zu strampeln. Das ist für das Herz genauso gut. Aus diesem Grund wurden die medizinischen Sensoren an ein Smartphone gebunden, um dann per Smartphone den Gesundheitszustand zu überwachen und bei Überanstrengung zu warnen.

Die Entwicklung auf dem Smartphone für Android 2.2 wurde auf dem HTC Desire und dem Vorgängermodell des SII getestet. Das Problem bei diesen Geräten war, dass es vor allem bei der grafischen Anzeige von den vielen EKG Daten nicht hinterher gekommen ist. Ein super Testfall für das Galaxy SII mit den zwei Prozessoren.

Die gesamte Entwicklung und Anbindung der Sensoren erfolgt über OSGi. OSGI ist eine hardwareunabhängige dynamische Softwareplattform, die Komponenten basierte Entwicklung erlaubt. Die einzelnen Komponenten laufen innerhalb eines Frameworks. Folglich war der erste Schritt, dass Framework auf dem SII zum Laufen zu bringen. Dazu haben wir das SII an einen Linux-Rechner angeschlossen. Während Kies der Vorgängerversion noch Probleme mit dem Anschluss an Linux hatte, funktioniert das dieses Mal ohne Probleme und das SII wird auch unter Linux ohne Murren angezeigt. Schnell lässt sich das SII mit Eclipse verbinden, nachdem wir das USB Debugging auf dem SII aktiviert haben. Anschließend wird OSGi Framework und die OSAmi-Grund App auf das Gerät übertragen.

Als nächstes wird das OSGi Framework gestartet. Hier warnt mich der Kollege aus dem Projekt, dass ihm sein altes Gerät beim ersten Start immer ohne einen konkreten Grund abgestürzt ist. Das Framework startet auf dem Galaxy SII jedoch fix und ohne Probleme. Der Dienst lässt sich beliebig starten und beenden. Der Service Status ist bequem abfragbar.

Da OSGi die Komponenten basierte Entwicklung erlaubt, werden nun die Komponenten nach installiert, die für ein minimales Setup ausreichen. Immerhin wollen wir kein komplettes Training mit dem Gerät absolvieren, sondern nur die Ansicht des EKGs testen. Auch das kann direkt per USB Verbindung über Eclipse erfolgen. Die Ausgabe von Exceptions ist verbessert worden und leichter nachvollziehbar - jede Komponente wirft eine Ausnahme (Exception), sollte ihr eine andere Komponente zur Ausführung fehlen.


















Am Ende habe ich sowohl den OSGi Dienst als auch die OSAmi App auf dem Gerät installiert und bin gespannt auf das erste Starten! Leider endet hier auch direkt der Test. Die App startet zwar, der Bildschirm bleibt jedoch schwarz. Auf dem Linux Rechner bekommen wir die Exception angezeigt, dass eine Textausgabe nicht ordnungsgemäß erfolgen kann. Scheinbar hat sich zwischen Android 2.2 und 2.3 etwas in der OSGi Framework-Bibliothek getan. Diese Bibliothek ist für uns nicht zugänglich, so dass wir den Fehler so erstmal nicht beheben können. Wir haben aber bei den Entwicklern von OSGi nachgefragt und warten gespannt auf eine Antwort.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Das Samsung Galaxy SII ist für mich ...

Das Samsung Galaxy SII ist für mich ...

... der schnelle und brilliante Begleiter egal ob im Privatleben oder Beruf.

Heute hat Samsung mitgeteilt, dass unter allen Testern 100 ausgelost werden, die das Gerät behalten dürfen. Bedingung sind mindestens 3 Blogeinträge und ein Abschluss-Statement. Meines ist hiermit erfolgt :o)

Naja, ist vielleicht doch ein bisschen kurz gegriffen. Insgesamt hat mich das Gerät nun seit einigen Wochen begleitet und die Zeit ging schneller rum als vermutet. Ich bin ziemlich zufrieden bis auf Kleinigkeiten. Wobei ich hier zugeben muss, dass ich bei einigen Dingen auch einfach zu faul war, mir die auf einem Gerät einzurichten. Die Motivation fehlt, wenn man weiß, dass man das Gerät eh in ein paar Tagen wieder zurückgeben muss. Was aber auch nur zeigt, dass es sich bei den Mängeln nur um Kleinigkeiten handeln kann, denn sonst würden sie ja so sehr stören, dass man seine eigene Faulheit überwindet - wenn ihr versteht, was ich sagen will ;o)

Im Vergleich zum HTC Desire, von dem ich bisher behauptet habe, dass nichts über mein geliebtes Desire geht, muss ich zugestehen, dass der Touchscreen wirklich weicher und direkter zu bedienen ist. Auch das Display wirkt klarer und die paar mm Größenunterschied sind im Vergleich doch sagenhaft. Besonders wenn man von dem großen Samsung Display auf das kleinere Desire Display zurück geht. Hier hat bei mir auch besonders die automatische Anpassung der Displayhelligkeit an die Umgebung gepunktet.

Montag, 11. Juli 2011

Einsatz des Galaxy SII beim Renovieren

Das Galaxy SII – ein Begleiter in allen Lebenslagen! Klingt schleimig, ist aber so. Ich muss sagen, dass ich seit langem nicht mehr so zufrieden mit einem Gerät war.

Da ich aktuell am Umziehen bin, habe ich das Galaxy auch beim Renovieren des neuen Hauses immer dabei. Dabei hat es mir schon gute Dienste geleistet, um Mängel am Haus (heraus gebrochene Teile von Türen, riesige Löcher im Putz oder fehlende Fugen) oder den Fortschritt der Renovierung zu dokumentieren. Am Wochenende hat es mir jedoch bei den Malerarbeiten hervorragende Dienste geleistet.

Da ich schon immer mal mit einer Schablone was an die Wand bringen wollte, wurde und wird das Vorhaben dieses Mal im Haus verwirklicht. Ich bin aber von Natur aus ein Schisser – so eine Wand ist schnell versaut, und wer weiß, wie das ganze hinterher aussieht. Also habe ich die nackte Wand fotografiert und per Photoshop schon mal das Wandbild angebracht. So hatte ich dann eine prima Vorlage für die echte Arbeit. Leider habe ich vergessen, mir das Bild auszudrucken. Machte aber nichts, da ich mit dem echt guten Display des Galaxy eine viel kontrastreichere Lösung hatte. Einfach das Bild auf dem Gerät anzeigen lassen – Details ab und zu mal ran zoomen – und so das Motiv dann Stück für Stück auf die Wand übertragen! Super.

Dienstag, 5. Juli 2011

Reportage-Aufträge zum Thema “Kostenlose Apps”

Der letzte Satz Reporteraufträge ist da:



Generell finde ich, dass das Testen von Apps nichts spezifisch mit dem Galaxy zu tun hat, da ich diese auf jedem Android Gerät mit Market-Anbindung testen kann.

Hier dennoch meine persönlichen Einschätzungen zu den einzelnen Apps.

1.) Toggle Switch
Wenn ich nach dem "Toggle Switch Widget Pack" im Market suche, dann erhalte ich nur ein kostenpflichtiges Ergebnis von droid-mania.com. Da die meisten Funktionen auch ohne ein Widget schnell und einfach zugreifbar sind, war mir das Paket das Geld nicht wert. Wenn man sich die Toggle Widgets einzeln sucht, so sind einige frei (*):
  • WiFi Toggle*: WLAN, Bluetooth, GPS, Ton und das automatisch Ausrichten lassen sich auch über die Statusleiste schnell und einfach an und aus schalten. Daher halte ich mir den Platz auf den Homescreen, den so ein Toggle Widget verbrauchen würde, lieber für etwas anderes frei.
  • Bluetooth*: Siehe WiFi
  • Silent*: In der Statusleiste kann man zwischen Ton und Vibration wählen. Will man sein Telefon stumm schalten, so muss man die An-/Austaste einen Moment länger gedrückt halten, so dass einem der Stumm-Modus angeboten wird.
  • GPS: Siehe WiFi
  • Brightness Level*: Okay, das ist das einzige, was man so nicht unbedingt direkt findet. Das Galaxy SII jedoch über eine automatische Helligkeitsanpassung des Displays verfügt, finde ich das nicht sehr schlimm.
  • Auto Rotate: Siehe WiFi.
  • Airplain*: Bekommt man wie die Stumm-Schalten-Funktion über längeres Drücken der An-/Austaste als sogenannten Offline-Modus angeboten.
  • 2G/3G: Wie die Stumm-Schalten-Funktion ist auch der Datennetzmodus über längeres Drücken der An-/Austaste erreichbar.
  • Apn Toogle (GPRS/EDGE on/off): Habe ich bisher noch für nichts gebraucht.

2.) Wikitude
Habe ich hier lokal vor Ort getestet und finde es zum Teil schon erschreckend, wie viel Informationen bereits im Netz verfügbar sind. Über den eigenen Standort wird in der App bestimmt, was gerade um einen herum ist. In unterschiedlichen Kategorien wird einem Angezeigt, was Wikipedia zum nächstegelegenen Ort / Haus / Gegenstand anzusagen hat, wie viele Pizzabäcker es um die Ecke gibt, wer gerade was twittert oder ob es Videos gibt, die mit einem Tag aus der Nähe versehen sind.


Es wird in jeder Kategorie das Kamerabild mit den jeweiligen Informationen überlagert. Bei einem Drücke auf einen der angezeigten Informationspunkte bekommt man weitere Informationen eingeblendet.


An sich eine super Idee, die ich gerne im Urlaub ausprobieren würde - Pech nur, dass die Roaming Kosten für Datenverbindungen noch so teuer sind, so dass ich nicht weiß, ob ich das im Urlaub im Ausland testen würde.

3.) EboBirthday
Habe ich bereits installiert. Die App erinnert einen zuverlässig an Geburtstage, gerne auch schon eine gewisse Anzahl an Tagen im Voraus, so dass man Zeit hat vergessene Geschenke zu besorgen. Die Anzahl an Tagen und auch die Häufigkeit der Erinnerung lässt sich frei einstellen. Die App zieht die Geburtstage aus Kontakten und weiteren Quellen.
Mir ganz persönlich ging das Programm ein bisschen auf den Keks, da es nicht unterscheiden kann, welche Personen für mich wichtig sind und welche nicht - oder ich habe mich nicht intensiv genug damit beschäftigt, dass ich diese Einstellung nicht gesehen habe. Es stand auf jeden Fall ständig irgendein Geburtstag von irgendjemand, den ich vielleicht über fünf Ecken über XING kenne in meiner Statusleiste, so dass ich das icon immer weniger beachtet und immer mehr ignoriert habe.

4.) Astrid
Nette ToDo Liste. Man kann ToDos einrichten, priorisieren und im Widget anzeigen.


Sie bietet eine Erinnerungsfunktion, Fälligkeit, ein dazugehöriges Kalenderevent und man kann ihr Tags anheften. Dauer und bereits darin aufgewendete Zeit lassen sich ebenfalls angeben. Praktisch ist, dass sich die Liste mit den bereits bestehenden Google Account synchronisiert und man keinen extra Account braucht. Da ich jedoch bereits seit längerer Zeit Remember the Milk nutze, was mir noch ein paar mehr Features bietet, werde ich mich von dieser App wieder verabschieden. Einen Screenshot von dem Widget und eine Beschreibung zu Remember the Milk findet man weiter unten bei meinen Lieblings-Apps.

5.) Out of Milk
Die digitale Einkaufsliste, schnell und einfach mit dem Smartphone überall dabei. Man braucht keine Zettel mehr, man vergisst nicht, was man noch eben besorgen wollte, da man es immer und überall mal eben schnell notieren kann. Mit ihr lassen sich sowohl Einkaufslisten als auch Vorratslisten oder ToDo Listen verwalten. Neue Einträge werden per Tastatur, Spracherkennung oder Scanner hinzugefügt. Die Spracherkennung funktioniert hier tadellos. Auch das Wegstreichen geht ebenso flott. Gibt man einen Preis mit an, so wird einem die Summe des Einkaufs automatisch mit ausgerechnet. Abgehakte Lebensmittel oder andere Einkäufe lassen sich auf die Vorratsliste schieben, so dass man im Blick behält, was zu Hause ist und was fehlt. Über ein online Portal können Listen auch geteilt werden. Ein Widget gibt es jedoch nur für die Nutzer der kostenpflichtigen Pro Version.


















6.) Thinking Space
Ein Mindmap Tool für Android-Telefone. Wenn man unterwegs im Zug oder so spontan ein Brainstorming einberufen will, ist dies eine gute App. Sie bietet alles, was große Mindmap Tools auch bieten. Knoten anlegen, verbinden, Subknoten erstellen, einfärben, zusammenfalten und entfalten von Knoten und Subknoten, ... und am Ende das Teilen als Bild, Datei oder über das Internet.

Das einzige Problem, was ich mit dieser App habe, liegt in der Natur von Mindmaps. Ich persönlich finde sie auch auf einem großen 20" Bildschirm schon unübersichtlich. Auf einem kleinen Display eines Smartphones wird es mir zu anstrengend. Unterstützt werden die Datenformate von Freemind, Mindjet und XMind, so dass die fertige Mindmap auch auf einem Rechner bearbeitet und geteilt werden kann.

7.) Multicon Widget
Mit dem Multicon Widget lassen sich 4 Icons auf den Platz von einem Icon platzieren. Damit spart man eine Menge Raum auf den Homescreens - ob das der Übersichtlichkeit dienlich ist, oder nicht, sei mal dahin gestellt. Die Benutzung ist dabei intuitiv. Man legt ein Multicon Widget auf seinen Homescreen und belegt dann die freien Plätze mit den Apps seiner Wahl.


































8.) NetCounter

Kleiner, feiner Zähler, wie viel Datenverkehr man auf seinen Netzwerkleitungen hat. Besonders hilfreich sind Alarme, die man sich für jeden einzelnen Zähler der jeweiligen Netzwerke definieren kann. Sie helfen bei Volumen-beschränkten Verträgen, die Daten ein wenig im Auge zu behalten. Ein Programm, was ich auf dem Telefon belassen werde!









9.) Alchemie
Es gibt drei Spiele, die so heißen. Alchemie, ein Spiel, in dem man aus den vier Elementen neu kombinieren muss. Alchemie - Genetik, ein Spiel, in dem man Tiere zu neuen Tierarten kreiere, und Alchemy Classic, ein Spiel, das ein Remake von einem alten PC-Spiel ist. Ich habe die ersten beiden kurz installiert und muss sagen, dass sie mich beide nicht sehr lange fesseln konnten. Die Grafik ist bei beiden schon sehr nett, aber ich spiele dann doch eher "Cut the rope" oder "Angry Birds" oder ganz klassisch "Frozzen Bubbles".

10.) HandyCalc

Nachdem ich mir das Programm angesehen und mich durch die Demo gewühlt habe, war mir auch klar, warum es eine extra "Taschenrechner"-App gibt, wo doch ein Taschenrechner auch mit dem Telefon direkt mit geliefert wird. Die kleine App erschlägt einen erstmal mit Funktionen. Sie kann neben den normalen mathematischen Dingen auch Einheiten umrechnen und Währungen anzeigen. Das geht gut und schnell. Viel mehr werde ich hier nicht erklären, sonst kann ich einen eigenen Post nur für die App auf machen.







Meine Lieblings-Apps
  • DropBox: Zum leichten Austausch von Dateien über einen Server. Bestimmte Ordner können für andere frei gegeben werden, so dass man auch gemeinsam Daten austauschen kann. Sehr praktisch.
  • Zedge: Unmengen an kostenlosen Wallpapers und Klingeltönen zum Download.
  • GPSTracker: Wo bin ich gewesen? Ah, Tracker an und per GPS mit loggen, wo ich war. Zeit auch Durchschnittsgeschwindigkeit an, die Strecke, die Strecke per Luftlinie, und die Strecke in einer Karte.
  • APK Installer, wenn es mal nicht über den Market gehen soll, sondern man die App des benachbarten Entwicklers sein soll.
  • Wie z.B. die App "Cappuccino-Shake". Eine virtuelle Kaffeekasse, in der gespeichert wird, wie viel Guthaben man in die Kaffeekasse der Firma gesteckt hat. Mit jedem mal Handy auf den Kopf stellen, leer man ein Mal Guthaben für einen Kaffee aus der Kasse, bis sie leer ist. Die App zeigt per Widget einen täglichen, wöchentlichen und monatlichen Kaffeekonsum an.
  • DB Navigator: Wann und wo fährt meine Bahn, wie groß ist die aktuelle Verspätung und bekomme ich meinen Anschlusszug.
  • Öffi: Eine unentbehrlich App wenn man auf Dienstreise in fremden Städten ist und nicht weiß, welches Verkehrsmittel wann wie fährt.
  • Leo: Wörterbuch to Go.
  • KaufDA Navigator: Die regionalen Beilagenprospekte im Smartphone, damit man weiß, was bei Lidle und Co gerade auf dem Wühltisch verramscht wird.
  • XING: Netzwerken auch unterwegs.
  • Camera360: Eine erweiterte Kamera mit netten Effekten, wenn man mal mit der Handy-Kamera spielen will.
  • Remember the Milk: ToDo Liste mit Serversynchronisation. Das Freischalten der App kostet im Jahr 25 Dollar, da man deren Server nutzt. Dafür bekommt man jedoch auch eine super ToDo Liste bzw. an sich mehrere Liste, die man bestimmten Orten zuordnen kann. Jedes ToDo hat eine Priorität, einen Ort, kann mit Tags belegt und mit Notizen versehen werden. ToDos kann man online, mit der App oder sogar per Mail einrichten - einfach eine Mail an den ToDo Eingang schicken. Die App hat mehrere Widgets. Die Erinnerung geht über das Smartphone oder per Mail oder sogar per SMS. Man kann sich alle ToDos in den Google Kalender exportieren oder als Feed holen. Nicht umsonst, aber hilfreich.