Montag, 17. Oktober 2011

Philips HomeRun versus iRobot Roomba

Vor einiger Zeit hat ein Arbeitskollege den HomeRun von Philips getestet. Durch meine Arbeit hatte ich zufällig zeitgleich den Roomba von iRobot da, so dass ich beide miteinander vergleichen konnte. Hier das Ergebnis:

Samstag, 15. Oktober 2011

Kindle: Klein, leicht, lesbar - das Buch für jede Handtasche

Ich stand eBook-Readern sehr skeptisch gegenüber, da ich mich immer für den Papier-Typen gehalten habe. Nichts geht doch über ein gutes, altes Taschenbuch, bei dem die Seiten schon leicht gelblich werden und man das Papier fühlen kann. Seitdem ich jedoch ab und zu mit kleinem Gepäck auf Dienstreise muss, ist wenig Platz für ausladende Taschenbücher, mal davon abgesehen, dass meine Regale alle voll sind. Aus diesem Grund habe ich den Kindle (Kindle eReader, Wi-Fi, 6 Zoll, E Ink Display) geschenkt bekommen. Und ich liebe ihn.
  • Er ist klein und leicht und handlich und lässt sich damit auch einhändig gut halten.
  • Die Schrift ist für ein digitales Gerät unglaublich gut lesbar, wie bei einem Buch (heißt auch: Im Dunklen muss man Licht anschalten, um was zu sehen, bei Sonne ist es hervorragend!).
  • Das Umblättern (Neuaufbau der Seite) sieht man zwar, aber es ist zeitlich in einem angemessenen Rahmen.
  • Die Tasten sind so angebracht, dass man auch einhändig vor und zurück blättern kann. Sehr praktisch
  •  Die Schriftgröße ist anpassbar, genauso wie der Zoom bei pdfs.
  • Man kann eigene Dokumente per Mail an den Kindle senden, was ich direkt genutzt habe. Man kann (muss aber nicht!) seine eigenen Dokumente auf den Amazon Account synchronisieren. So kann man sie z.B. mit einem Tablet austauschen.
  • Die Lieferung per WLAN ist praktisch direkt, wichtig für Lesehunrige, die nicht warten wollen und auch am Sonntag unbedingt ein neues Buch brauchen, oder unterwegs oder im Ausland oder ...
  • Die Bücher lassen sich in verschiedenen Sammlungen kategorisieren, so dass kein Chaos entsteht
  • Die Bedienung ist intuitiv, auch wenn die Texteingabe mit dem Cursorpad ein wenig aufwändiger ist. Für den normalen Gebrauch zum Anlegen von Sammlungen und Eingeben der Accountinformationen ist es aber ausreichend und ich würde immer das große Display den Tasten vorziehen. Wenn man jedoch viele Anmerkungen im Buch machen will, dann sollte man evtl. über den Kindle Keyboard nachdenken.
  • Ich vermisse den Touch NICHT! Besonders wenn ich auf dem Sofa liege und mit einer Hand lese, so rutscht das Buch oder nun der Kindle auch mal weg und man greift auf das Display. Bei einem Tablet drücke ich mir so ab und zu mal das Buch weg. Beim Kindle nicht.
Insgesamt finde ich Preis/Leistung prima und bin sehr zufrieden. Die Akkulaufzeit ist gigantisch, wenn man dran denkt, das WiFi auszuschalten. Ich lasse den Kindle nicht lange genug liegen, aber einen Monat hält er, wenn man wenig liest, sicher locker durch.