Freitag, 24. Juli 2015

Urban Sketching in Dänemark

Am letzten Tag unseres Aufenthaltes waren wir noch in Ringkøbing, wo ich mich eine knappe Stunde in den Hafen gesetzt habe (und mit Sonnenbrand auf dem Schienbein wieder aufgestanden bin). Überfordert von der Masse an Details habe ich mich auf das nächstgelegene Boot konzentriert.


Auch wenn die Bildchen auf manch einen dilettantisch wirken mögen, was ich definitiv bestätigen kann ist, dass einem die Situation deutlich intensiver in der Erinnerung bleibt, als hätte ich nur ein Foto gemacht. 

Schön waren sie, meine ersten Gehversuche im Urban Sketching!

Donnerstag, 23. Juli 2015

Urban Sketching in Dänemark


Weil mir das ganze so viel Freude bereitet habe, habe ich das gemütliche Sitzen in den Dünen am nächsten Tag direkt wiederholt. Das Motiv war die Bake für die Seeleute in Vedersø Klit. Heute war es nur deutlich windiger, so dass ich nach einer knappen Dreiviertelstunde recht durchgekühlt war.


Mittwoch, 22. Juli 2015

Urban Sketching in Dänemark


Meine ersten Versuche im Urban Sketching: einfach mal auf einer Düne sitzen und die Landschaft ansehen und "unseren" Leuchtturm skizzieren. Ich war selten so entspannt.


Samstag, 30. Mai 2015

Reese’s Erdnussbutter-Cup Mini-Käseküchlein

Ich hatte letztens so einen schlimmen Jieper auf Erdnussbutter und Schokolade, nachdem ich das Reese’s Peanut Butter Cup Mini Cheesecake Rezept bei Pinterest gesehen hatte. Aber woher bloß die guten Reese’s Erdnussbutter-Cups bekommen? Na klar, aus dem Internet. Gesagt, getan: Ich habe den amerikanischen Süßkram bestellt. Dieser ist heute angekommen, und ich habe ihn direkt zu Reese’s Erdnussbutter-Cup Mini-Käseküchlein verarbeitet.



Der Boden ist dabei aus zerstoßenen Vollkorn-Butterkeksen und Butter. Darauf wird je ein Reese’s Erdnussbutter-Cup gelegt, ...



... und das ganze mit Käsekuchencreme bedeckt.



Das Rezept für die Käsekuchencreme habe ich nicht aus dem original Rezept übernommen, da ich prinzipiell Käsekuchen aus Quark leckerer finde als aus Frischkäse oder gar Schmand. Das ganze habe ich noch mit einem ordentlichen Löffel Erdnussbutter verfeinert, bevor es 45 Minuten in den Ofen kam.

Dann ist mein Siphon an der Spüle abgefallen, weil die Dichtung sich entschlossen hat, genau in diesem Moment an Altersschwäche zu sterben - schwupp, stand ich im Nassen. Nachdem die Überschwemmung weg war, waren die guten Küchlein ein bisschen brauner als ich es vorgesehen hatte, aber sie rochen immer noch ganz passabel.




Als letztes wurden sie noch mit geschmolzenen Reese's Erdnussbutter-Chips und geschmolzener Schokolade garnieren - fertig.


Und als hätte er es gerochen, so hat sich doch auch promt Besuch für morgen angekündigt :o)



Und so sah er dann aus. Der Boden ist ein bisschen zu bröselig, aber ansonsten ist er perfekt und schmeckt himmlisch!

Donnerstag, 23. April 2015

Den lille Havfrue

Die musste ich mir natürlich auch ansehen:

Die kleine Meerjungfrau - den lille Havfrue

Auf dem Weg dahin sind wir am Kastell vorbei gekommen, wo die Kirschen am Blühen waren.

Kirschblüte

Weg zum Kastell




Mittwoch, 22. April 2015

Skurriles

Was ich sonst noch so gesehen habe in Kopenhagen:

Yo Mama doesn't work here - clean up after yourself
Schild in einem Labor

Poster am Eingang der Studenten-Cafete

Klebte an einer Säule vor dem Ausgang zum Balkon in der DTU

Auf dem Weg zur kleinen Meerjungfrau an einer Laterne


ITU und Kopenhagen

Gestern waren wir bei der IT Universität Dänemark. Es war sehr spannend und die Lage der Uni zu beneiden. Es folgen ein paar Impressionen von dort und dem Weg da hin.

Auf dem Weg zur ITU

"Campus"

Studentenwohnheim gegenüber der ITU

Die letzten beiden zeigen den Platz vor der Uni und das Studentenwohnheim.

Dienstag, 21. April 2015

DTU und Nyhavn

Gestern waren wir bei der DTU und haben uns eine Abteilung für Robotik und Playware und ein Institut für Nanosensorik angesehen.

Am Abend war ich in der Stadt unterwegs, bin die Strøget entlang gegangen, habe Churros gegessen und einen Moment am Nyhavn gesessen. Leider ist ganz Kopenhagen eine Baustelle und viele Plätze und Gebäude versteckt hinter Zäunen oder Gerüsten.

Baustellen wo das Auge hinreicht

Churros

Nyhavn bei strahlendem Sonnenschein

Montag, 20. April 2015

Die Kopenhagener Oper

Sonntag war Anreisetag. Um diesen schön ausklingen zu lassen, haben wir uns um acht ein Konzert von Samklang in der Oper angehört.

Das Konzert war schon, ebenso das Opernhaus!



Sonntag, 8. März 2015

1. Schritte Aquarell

Vor Weihnachten hatte mich die Aquarell-Lust gepackt und ich habe mal rumgekleckst ...

Birke

Wie verläuft die Farbe ...



Montag, 16. Februar 2015

Mailand im Februar heißt Regen und Schnee!

Wir mussten mal raus, daher flogen zu einem langen Valentinswochenende nach Mailand. Das Wetter war mit 7 Grad und 90% Regenwahrscheinlichkeit als nicht allzu gut angekündigt. Da zu Hause jedoch Null Grad herrschten, erschienen uns die sieben nicht so schlimm, und was kann so ein bisschen Regen denn schon aus machen ... ?!
Alpen in den Wolken
Bei der Überquerung der Alpen sah von oben auch noch alles gut aus. Nach dem Landen war es feucht-kalt, aber zumindest trocken von oben, so dass wir den Weg ins Hotel und vom Hotel zu einem kleinen Restaurant nebenan trocken geschafft haben.

CATERINA, Cucina e Farina
Gegessen haben wir im kleinen Restaurant CATERINA, in dem wir zwar einen englische Karte erhalten habe, die Bedienung sich allerdings geweigert hat, Englisch zu sprechen. Sie erzählte uns (glauben wir zumindest ;o) ), dass sie nun mal so sei, plapperte weiter freundlich auf Italienisch und lächelte so charmant, dass man sich nicht gehemmt fühlte, auch mit ein wenig Gestammel, Händen und Füßen, etwas zu bestellen. Wir hatten eine Selezione di salumi doc con gnocco fritto (Salami selection with ‘gnocco fritto’) und Risotto trevisana e seppioline aromatizzati alle erbe (Risotto with chicory and small cuttlefishes flavoured with herbs) als Vorspeisen und anschließend jeder eine Pizza (PORCINI und PIZZICA). Da die Karte für 4 Gänge-Menüs ausgelegt war, haben wir angenommen, dass die Portionen entsprechend klein sind. Beide waren wir jedoch schon fast nach den Vorspeisen satt! Es war sehr, sehr lecker! Und sehr sehr nett! ... aber die Pizzen haben wir nicht aufgegessen bekommen.

Am nächsten Tag hat es wie aus Eimern geregnet. Nachdem wir beschlossen hatten, dass uns das nichts macht, sind wir raus in den Regen, um uns die Stadt anzusehen. Wir waren mit Reiseführer und Route gut vorbereitet und wussten, was wir sehen wollen.

Vom Castello Sforzesco haben wir als erstes einen Blick in den patsch-nassen Schlosspark Parco Sempione und den am Ende liegenden Arco de la Pace geworfen. Das Wetter hat uns jedoch von einem Spaziergang im Matsch abgehalten.

Parco Sempione und Arco de la Pace
Weiter ging es durch die Schlossanlage hindurch und die Via Dante entlang Richtung Dom. Auf dem Weg kamen wir an der Reiterstatue Giuseppe Garibaldis vorbei. Leider wurde der Anblick ein wenig von zwei Expo-Aufbauten getrübt.
Castello Sforzesco


Giuseppe Garibaldi und  Turm des Castello Sforzesco plus weiße Expo-Zelte.
Alle zwei Meter trafen wir auf einen Schirmverkäufer, der uns für viele Euros einen Schirm verkaufen wollte. Auf halber Strecke der Via Dante waren wir jedenfalls so nass und genervt, dass wir uns in einem Tiger Shop zwei billige Schirme gekauft haben. Zum einen war meine Jacke an den Schultern bereits durch, zum anderen wurden wir so von den wirklich aufdringlichen Verkäufern in Ruhe gelassen. Denn wer schon einen Schirm hat, dem kann man keinen mehr verkaufen. Wir waren auch froh, dass wir zwei Schirme genommen hatten, denn Paare mit nur einem Schirm, wurden dennoch weiter angesprochen.

Mit nassen Füßen und eisigen Händen (7 Grad können sich mit Regen sooo kalt anfühlen!) haben wir den Piazza dei Mercanti passiert und sind auf die Suche nach der Börse gegangen. Am Dom vorbei geschlängelt warfen wir einen Blick auf den erhobenen Steinfinger der Börse.


Borsa die Milano
Anschließend sind wir erstmal in die Galleria Vittorio Emanuele II., da es dort zumindest von oben nicht mehr nass nach gekommen ist. Da mir aber inzwischen so kalt war, haben wir als nächstes das Kaufhaus Rinascente mit den acht Stockwerken zum Auftauen und Trocknen genutzt. Für einen Handtaschen-Fan ein Mekka! Ich habe meine erste Tod's (Flower Bag, Medium, aber in einem blau) in den Händen gehalten, sie dann aber brav wieder weggelegt (schnüff).

Galleria Vittorio Emanuele II.
Nachdem wir einigermaßen getrocknet waren, gingen wir zurück an der Galleria Vittorio Emanuele II. vorbei, haben bei Luini ein fried Panzerotti gegessen (jaaaaaa, das mochten wir!) und dann das Teatro della Scala angesehen. Leider hat die Scala am Samstag immer geschlossen. Von dem Piazza della Scala aus sind wir ein Stück ins Brera Viertel gegangen bevor wir wieder Richtung Dom umgekehrt sind.

Pinakothek Brera
Als letztes haben wir uns den Dom von Innen angesehen. Allerdings kostete es hier etwas, Fotos zu machen, so dass wir ohne Foto wieder gegangen sind. Da es nach wie vor in Strömen gegossen hatte, haben wir auf einen Besuch auf dem Dom-Dach verzichtet.

Mailänder Dom
Abschließend haben wir uns noch ein wenig mit der Menschenmasse hin und her schieben lassen, haben jeder bei der Galleria Vittorio Emanuele einen Cappuccino an der Bar im stehen getrunken (zusammen 4,30€). Beeindruckend waren nicht nur die Masse an Mensch, sondern vor allem die Masse an Schirm-Verkäufern, die je näher man dem Stadtkern kam, von Selfi-Stick- und Tuch-Verkäufern ergänzt wurden. Die Verkäufer standen zum Teil so nah beieinander (wie auf dem Foto: erst steht ein Mann mit den Schirmen, dann ein zweiter mit einem Tuch dahinter), dass wir am Ende angenommen haben, dass die alle zu einem Schirm-Selfi-Tuch-Ring gehörten. Am aufdringlichsten war ein Verkäufer, der meinem Mann mal direkt ein Armband um das Handgelenk knoten wollte und einige Meter mit uns mit gelaufen ist.

Schirmverkäufer
Bevor wir zurück ins Hotel gefahren sind, haben wir uns noch einen Cappuccino im Sitzen gegönnt. Hier haben wir pro Kaffee 4,50€ zahlen dürfen. Die Qualität war gut, aber nicht besser als die des Kaffees von zuvor.

Abends sind wir ohne Reservierung wieder zu CATERINA gegangen und hatten Glück. Der Laden war zwar deutlich volle (wegen dem Valentinstag), aber wir haben noch einen Tisch für zwei bekommen können. Dieses Mal waren wir jedoch mit der Menge vorsichtiger. Nachdem uns das "gnocco fritto" so gut geschmeckt hatte, haben wir das als Vorspeise geteilt. Anschließend gab es für den Mann eine Calzone Napoli (in der keine Tomate ist) und für mich Purè di fave con verdura di stagione e seppioline saltate (Puree of fava beans with seasonal vegetables and sauteed cuttlefish). 

Damit ging unser kurzer Aufenthalt auch schon zu Ende. Nach einem gemütlichen Frühstück am nächsten Tag haben wir uns zum Flughafen ausgemacht, um dann dort 1,5 Stunden verspätet abzufliegen. Hier hatte es geschneit, und die Maschinen mussten erstmal enteist werden.

Fahrt zum Flughafen Malpense

Es war sehr schön und interessant, aber ich hatte mir Mailand/ Italien auch im Winter wärmer vorgestellt :o)

Außerdem muss man hinzufügen, dass die Teile von Mailand, die nicht auf den Fotos gelandet sind und außerhalb der angepriesenen Sehenswürdigkeiten liegen, wirklich dreckig und zum Teil runtergekommen sind.

Sonntag, 4. Januar 2015

Aktivitätstracker

Sie sind ja im Moment in jeder Werbung und in aller Munde. Ich nutze sie schon seit einer ganzen Weile (bald 2 Jahre): Aktivitätstracker. Hier mein kurzer Verlauf:

Fitbit ChargeHR 

  • Hat im Februar das Up24 ersetzt 
  • Preis 149,95, aber im Angebot für 120 erhalten 
  • Display mit Anzeige 
  • Schritte, Strecke, Kalorien, Schlaf (Einschlafzeitpunkt, Leicht- und Tiefschlaf), BLT 4.0 
  • Pulsmessung und damit genauere Analyse der Aktivität 
  • Sportaufzeichnung 
  • Privater Alarm, aber nicht smart, dafür aber mehrere Zeiten Wochentagesgenau programmierbar 
  • App ok, aber Diagramme sehr klein. 
  • Tagebuchfunktion für Essen 
  • Datenaustausch mit Withings und RunKeeper
  • Bilder bei Amazon

Jawbone Up24
  • Hat im Winter 2014 den Epson ersetzt
  • Preis zu der Zeit 122,-
  • Bei Saturn gekauft, musste ein mal von Jawbone umgetauscht werden, wegen defekter HW - war aber problemlos.
  • Kein Display, nur eine LED - also nur zusätzlich zur Uhr. Geht wegen der Armbandform gut
  • Schritte, Strecke (kalibierbar), Kalorien, Schlaf (Einschlafzeitpunkt, Leicht- und Tiefschlaf), BLT 4.0
  • Smart Alarm zum Aufstehen, Inaktivitätsalarm
  • Schöne App, gutes Frontend
  • Eingabe von Nahrung mit großer Nahrungsmitteldatenbank
  • Datenaustausch mit Health, Withings und RunKeeper!
  • aktuell (Januar 2015) in Nutzung
  • Bilder bei Amazon

LG Lifeband
  • Im Affekt gekauft, weil es so unschlagbar günstig war.
  • Preis zu der Zeit (um Nikolaus 2014) 89,90 bei Redcoon.
  • Schritte, Distanz, Geschwindigkeit, Kalorien, BLT 4.0.
  • TouchScreen, Armband aber recht groß und nicht flexibel. Als Ersatz zur Uhr
  • Mit HRM Brustgurt koppelbar.
  • Intervalltraining zum Laufen.
  • 3 Achsenmessung - auch Höhe erfassbar.
  • Smart Funktionen: Benachrichtigung bei Anrufen, SMS und Nachrichten, Musiksteuerung.
  • Nicht selber getestet sondern verschenkt - hatte selber schon den UP24.
  • Bilder bei Amazon

Epson Pulsene PS-100
  • Gekauft im Herbst 2014 wegen Schlafanalyse und 24h/7 HR Analyse.
  • Preis zu der Zeit 149,99 (schien mir günstig für eines der ersten HR Geräte).
  • Herzfrequenzmessung 24/7 am Handgelenk.
  • Schritte, Kalorien, Schlaf und Gemütszustand, BLT 4.0.
  • Hat mir blaue Flecke gemacht, weil unbequem.
  • Kein Display, nur LEDs - also nur zusätzlich zur Uhr, dafür aber eigentlich ein bisschen zu groß und steif.
  • App eine Katastrophe und nicht nutzbar (Internetverbindung notwendig, um per BLT die Einstellungen des Trackers vorzunehmen) - hier die ganze Bewertung.
  • Web Frontend hilfreich zur Erklärung der App.
  • Rückgabe an Amazon innerhalb der Rückgabezeit.
  • Bilder bei Amazon

Polar Loop
  • Ab Sommer 2014 getestet, gekauft, nachdem ich einen Polar Brustgurt geschenkt bekommen habe.
  • Preis zu der Zeit 69,90.
  • Schritte ähnlich zum iPhone 5s eigenen Tracker - getestet beim Joggen.
  • Zum Schwimmen geeignet.
  • Aktivität, Schritte, Kalorien, Uhrzeit, BLT 4.0.
  • Armband muss auf eigene Größe gekürzt werden - wenn verschnitten, nicht wieder rückgängig zu machen. Ersatz kostet extra.
  • Mit Brustgurt H7 koppelbar (nicht genutzt).
  • App war in Ordnung, aber nicht überragend, Web ebenso.
  • Löschung des Kontos bis heute nicht geschafft - keine Ahnung wie das geht.
  • Verkauft, weil Epson Tracker mit HRM mir besser erschien.
  • Bilder bei Amazon

Fitbit One
  • Von meinem Arbeitgeber zu Testzwecken ausgegeben (im Jahr 2013)
  • Kann in der Hosentasche, mit einem Klipp oder als Armband getragen werden
  • Schritte, Strecke, Kalorien, Schlaf im Allgemeinen, stiller Alarm, BLT
  • Gute App, gutes WebFrontend.
  • Gehört mir nicht, daher wieder abgegeben.
  • Bilder bei Amazon